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Wettkampf-Cheerleading

Was ist das genau?

Wettkampfmäßig betriebenes und in Vereinen organisiertes Cheerleading (sogenanntes All-Star-Cheerleading) hat nichts mit den Auftritten von Cheer-Teams bei Football- oder Basketball-Spielen zu tun.

Das All-Star-Cheerleading ist ein harter Wettkampf zwischen Teams, die nach Tanz, turnerischen Elementen sowie Pyramiden und künstlerischer Ausführung von einem Wettkampfgericht bewertet werden. In den bis 2:30-minütigen – musikalisch untermalten – Darbietungen (Routine bzw. Performances) werden, in einer Choreografie eingebunden, Sprungkombinationen (u. a. mit Saltis und Flic-Flac - sog. Tumbling) sowie Hebe- und Wurfelemente mit Pyramiden präsentiert. An den US-Colleges gibt es für Cheerleader sogar Stipendien.

In Deutschland wurde das Wettkampf-Cheerleading im Dezember 2017 in den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen. Die International Cheer Union (ICU) ist seit Ende 2016 vorläufiges Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und auf den Weg, olympische Disziplin zu werden. Der ICU gehören mittlerweile mehr als 100 nationale Verbände mit insgesamt ca. 4,5 Millionen registrierten Athleten an. In Deutschland gibt es rund 400 Cheerleading Mannschaften (sogenannte Squads).

 


 

Hier ist das Wettkampf-Cheerleading und die Glamorous Cheerleader organisiert

 

 
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